BMBF / ptble | Verbundprojekt

Ist es möglich, mehr Menschen als bisher zu motivieren, tierische Lebensmittel aus besserer Nutztierhaltung zu kaufen, obwohl diese in der Regel mehr kosten?

Jetzt mitreden, mitgestalten, mitverändern - als Mitglied im Verbraucherbeirat.

18. Juli 2019
VERBRAUCHERFORSCHUNGSFORUM
Energiearmut

Am 18.07.2019 diskutierten u. a. Prof. Dr. Christoph Strünck (Universität Siegen), Prof. Dr. Manuel Frondel (RWI Essen), Prof. Dr. Christa Liedtke (Wuppertal Institut) und Stephanie Kosbab (Verbraucherzentrale NRW) Ursachen, Folgen und Strategien zur Bekämpfung von Energiearmut...

Pressemitteilung vom 05.12.17

Die gemeinsame Gründung des Instituts für Verbraucherwissenschaften (IfV) schreitet voran. Sitz des neuen Instituts wird das Oeconomicum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wo bereits auch das Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) und das SocialLab angesiedelt sind... mehr

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7. Juli 2020 / IfV-News

VFF Boosting coronabedingt von 2020 auf 2021 verschoben

Boosting – ein neues Konzept der Verbraucherwissenschaften, ein neues Instrument der Verbraucherpolitik? Das gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) geplante Verbraucherforschungsforum "Boosting" wird nun Mitte 2021 in den Räumen...
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7. Juli 2020 / IfV-News

Förderung HHU-Zukunftsgruppe “Wettbewerb und Nachhaltigkeit”

Förderung HHU-Zukunftsgruppe "Wettbewerb und Nachhaltigkeit" Wie passen Klimaschutz und Marktwirtschaft zusammen? Lassen sich umweltpolitische Interessen durch die Zusammenarbeit von Unternehmen erreichen, ohne dass der freie Wettbewerb gefährdet wird? In einem...
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25. Juli 2019 / IfV-News

VFF Energiearmut | Rückblick

VFF Energiearmut | Rückblick Am 18.07.2019 diskutierten im Oeconomicum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf u. a. Prof. Dr. Christoph Strünck (Universität Siegen), Prof. Dr. Manuel Frondel (RWI Essen), Prof. Dr. Christa Liedtke...
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Über uns

Ziel des Instituts für Verbraucherwissenschaften

Mit dem Institut für Verbraucherwissenschaften (IfV) entsteht ab 2019 in Nordrhein-Westfalen ein sichtbares und deutschlandweit einzigartiges Forschungsinstitut, in welchem verbraucherwissenschaftliche Kompetenzen gebündelt und bereitgestellt werden.

Bis auf wenige Ausnahmen fristete Verbraucherforschung lange ein Schattendasein in der deutschen Forschungslandschaft. Und wo sie institutionell vertreten war, standen zumeist Fragestellungen zur Angebotsseite des Marktes im Fokus. Inzwischen haben systematische Vernetzungsinitiativen, vor allem in Nordrhein-Westfalen mit dem Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V., aber auch auf Bundesebene mit dem Netzwerk Verbraucherforschung im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), den Blick auf die Nachfrageseite geweitet.

 

Grundlagenforschung und transformative Forschung

Ziel des Instituts für Verbraucherwissenschaften ist es in Anbetracht dieser Lücke, in Deutschland eine zentrale verbraucherwissenschaftliche Einrichtung zu etablieren, die sowohl Grundlagenforschung als auch transformative Forschung betreibt.

Fünf Partner im Verbund

 

  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Universität Siegen
  • Universtität zu Köln
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Verbraucherzentrale NRW

 

Die fünf IfV Partner sind exzellenter Forschungs- und Lehrumgebungen verpflichtet und verfügen über unterschiedliche Kompetenzen in unter anderem den Bereichen der Verbraucherbildung oder Konsumforschung.

Durch die inter- und transdisziplinäre Ausrichtung des IfV werden verschiedene Ansätze der Verbraucherforschung in sich vereint, um pluralistische Zugänge zu immer komplexer werdenden verbraucherwissenschaftlichen Fragestellungen zu finden. Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen wie Wirtschaftswissenschaft, Psychologie, Sozialwissenschaften, Oecotrophologie, Rechtswissenschaften, Umweltwissenschaft, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften,  Informationstechnik und Medizin ist dabei maßgeblich.