RESOLVE

BMJV / ptble | Verbundprojekt

Selbstorgansierte Gemeinschaftsgärten, Repair-Cafés, Upcycling-Initiativen, Bürgerbusse – Verbraucherteilhabe kennt diese und weitaus mehr Ausdrucksformen. Doch wann sind solche Initiativen erfolgreich? Was sind Hürden und Treiber des Misserfolgs? Diese und weitere Fragen werden im neuen vom BMJV geförderten Projekt in den kommenden 2 Jahren untersucht.

RESOLVE

BMJV / ptble | Verbundprojekt

In dem neuen Verbundprojekt RESOLVE entwickelt und erprobt das IfV in Kooperation mit dem Praxispartner OTTO innovative Maßnahmen zur präventiven Retourensenkung.
Das Projekt wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ab März 2021 gefördert.

SocialLab2

BMEL / ptble | Verbundprojekt

Wie werden herkömmliche und neue, bessere Nutztierhaltungsformen in der Gesellschaft wahrgenommen und akzeptiert? Wie können mehr Verbraucherinnen und Verbraucher dazu motiviert werden, tierische Lebensmittel aus besserer Nutztierhaltung zu kaufen, obwohl diese in der Regel mehr kosten?

Im Verbundprojekt sollen diese und andere Fragen über die nächsten 3 Jahre beantwortet werden.

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5. November 2021 / IfV-News

Verbraucherforschungsforum Boosting am 15.12.2021 – Jetzt registrieren!

Boosting – ein neues Konzept der Verbraucherwissenschaften, ein neues Instrument der Verbraucherpolitik? Das gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) geplante Verbraucherforschungsforum "Boosting" wird nun Mitte 2021 in den Räumen...
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SDGs Studie Nachhaltigkeitsbewusstsein 2021
19. Oktober 2021 / IfV-News

Bericht “Nachhaltigkeitsbewusstsein 2021” im Auftrag der wpn2030 veröffentlicht

Wie steht es um das Nachhaltigkeitsbewusstsein der Menschen in Deutschland? Dieser Frage widmeten sich in den letzten Jahren zahlreiche Studien und Expertisen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Durch die Vielzahl an...
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7. Juli 2020 / IfV-News

Förderung HHU-Zukunftsgruppe “Wettbewerb und Nachhaltigkeit”

Förderung HHU-Zukunftsgruppe "Wettbewerb und Nachhaltigkeit" Wie passen Klimaschutz und Marktwirtschaft zusammen? Lassen sich umweltpolitische Interessen durch die Zusammenarbeit von Unternehmen erreichen, ohne dass der freie Wettbewerb gefährdet wird? In einem...
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Über uns

Ziel des Instituts für Verbraucherwissenschaften

Mit dem Institut für Verbraucherwissenschaften (IfV) entsteht seit 2019 in Nordrhein-Westfalen ein sichtbares und deutschlandweit einzigartiges Forschungsinstitut, in welchem verbraucherwissenschaftliche Kompetenzen gebündelt und bereitgestellt werden.

Bis auf wenige Ausnahmen fristete Verbraucherforschung lange ein Schattendasein in der deutschen Forschungslandschaft. Und wo sie institutionell vertreten war, standen zumeist Fragestellungen zur Angebotsseite des Marktes im Fokus. Inzwischen haben systematische Vernetzungsinitiativen, vor allem in Nordrhein-Westfalen mit dem Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V., aber auch auf Bundesebene mit dem Netzwerk Verbraucherforschung im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), den Blick auf die Nachfrageseite geweitet.

 

Grundlagenforschung und transformative Forschung

Ziel des Instituts für Verbraucherwissenschaften ist es in Anbetracht dieser Lücke, in Deutschland eine zentrale verbraucherwissenschaftliche Einrichtung zu etablieren, die sowohl Grundlagenforschung als auch transformative Forschung betreibt.

Fünf Partner im Verbund

 

  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Universität Siegen
  • Universtität zu Köln
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Verbraucherzentrale NRW

 

Die fünf IfV Partner sind exzellenter Forschungs- und Lehrumgebungen verpflichtet und verfügen über unterschiedliche Kompetenzen in unter anderem den Bereichen der Verbraucherbildung oder Konsumforschung.

Durch die inter- und transdisziplinäre Ausrichtung des IfV werden verschiedene Ansätze der Verbraucherforschung in sich vereint, um pluralistische Zugänge zu immer komplexer werdenden verbraucherwissenschaftlichen Fragestellungen zu finden. Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen wie Wirtschaftswissenschaft, Psychologie, Sozialwissenschaften, Oecotrophologie, Rechtswissenschaften, Umweltwissenschaft, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften,  Informationstechnik und Medizin ist dabei maßgeblich.